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13-03-2008 Quelle: Radio Ghina International
Großes Interesse ausländischer Medien an chinesischer Verwaltungsreform
In den vergangenen Tagen haben ausländische Medien Chinas Pläne zur vertieften Reform der Regierungsbehörden aufmerksam verfolgt. Dabei vertraten sie die Meinung, dass die Reform nicht nur dabei helfe, den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen, sondern sich auch auf den Rest der Welt auswirke. Verschiedene große amerikanische Medien berichteten ausführlich darüber. Sie waren der Meinung, dass es sich bei den Reformplänen um wichtige systematische Maßnahmen zur Sicherung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung Chinas handele. Sie würden in der Welt als Modell aufmerksam verfolgt. In einem Kommentar im "Wall Street Journal" hieß es, bei dem Vorhaben handele es sich um "die größte Reform der vergangenen zehn Jahre". Sie werde der chinesischen Regierung helfen, Energiefragen besser zu lösen, den Umweltschutz zu verstärken und die Reform des Finanzsektors durchzuführen. Auch deutsche Medien berichteten ausführlich über die angekündigten Reformen. Die Tageszeitung "Welt" schrieb, die chinesische Führung habe vor, die Behörden des Staatsrats zu reformieren und die Verwaltung zu vereinfachen. Die Behörden sollten dadurch in die Lage gesetzt werden, die Entwicklung der Marktwirtschaft, der Gesellschaft und des Umweltschutzes effektiver leiten können. In einem Bericht der deutschen Presseagentur dpa hieß es, die Tagungen des NVK und der PKKCV würden einen Plan über eine umfangreiche Behördenreform beschließen. Dadurch könnte die Verwaltung verschlankt und die Regierungsarbeit erleichtert werden. |
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