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Neuer Ansatz für Chinas Öffnung nach außen

  ·   2016-12-15  ·  Quelle:Radio China International
Stichwörter: Öffnung; Kapitalbeteiligung
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Vor kurzem sind auf einer Sitzung des Politbüros des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas die wirtschaftlichen Aufgaben für das Jahr 2017 analysiert und geplant worden. Dabei wurde darauf hingewiesen, dass der Aufbau der Seidenstraßen-Initiative tatkräftig vorangetrieben werden müsse. Zudem solle die Rechtsstaatlichkeit vervollständigt und das Investitionsumfeld verbessert werden. Mit einer Freisetzung des Konsumpotentials sollten Öffnungsaspekte ausgebaut und die Auslandsinvestitionen nach Kräften gesteigert werden.

Offiziellen Statistiken zufolge ist die Zahl der neu gegründeten Unternehmen mit ausländischer Kapitalbeteiligung in den ersten zehn Monaten des laufenden Jahres um 7,4 Prozent auf 22.580 gestiegen. Die real genutzten Auslandsinvestitionen haben sich um 4,2 Prozent auf rund 666 Milliarden Yuan RMB (90,7 Mrd. Euro) erhöht. Nach einer Untersuchung der UNCTAD wird China im laufenden und im kommenden Jahr bezüglich idealer Investitionsziele weiterhin auf dem ersten Platz liegen. Der Pressesprecher des chinesischen Handelsministeriums, Sun Jiwen, erklärte:  

"Seit diesem Jahr haben weltweit bekannte multinationale Konzerne aus 28 EU-Staaten ihre Investitionen in China ausgebaut. Investitionen in Technologien sind dabei besonders verstärkt worden, was zeigt, dass die multinationalen Konzerne optimistisch in Bezug auf die wirtschaftliche Perspektiven Chinas und in Bezug auf das Konsumpotential einer 1,3 Milliarden Menschen umfassenden Bevölkerung sind."  

Vor kurzem hat die staatliche chinesische Kommission für Entwicklung und Reform die jüngste Überarbeitung des „Branchenkatalogs zur Anleitung für ausländische Investoren" veröffentlicht. Im Vergleich zum Vorgänger-Katalog wurden die Beschränkungsmaßnahmen um etwa ein Drittel gesenkt. Chen Fengying von der chinesischen Akademie für aktuelle internationale Beziehungen erklärte:  

"Wir haben bereits die Zahl der Beschränkungen für ausländische Investitionen auf 62 reduziert. Das bedeutet, dass wir die Arbeit an der sogenannten 'Negativliste' verstärkt haben. Natürlich gibt es in diesem Aspekt noch Fragen hinsichtlich der Bürgerposition. Das ist unser künftiges Entwicklungsziel."  

In den vergangenen Jahren wurde die Reform der Negativliste für ausländische Investitionen bereits probeweise in Freihandelszonen in Shanghai und Tianjin getestet.  

Auf der genannten Sitzung des Politbüros des ZK der KP Chinas wurde wieder deutlich, dass China im kommenden Jahr kontinuierlich die Bereiche ausbauen wird, die geöffnet werden und aktiv Auslandsinvestitionen tätigen sollen. „Ein gesetzmäßiges Investitionsumfeld muss etabliert werden, und China muss selbständig seine Pflichten erfüllen. Nur dann kann China bei globalen, multinationalen Investitionen wirklich von einem großen zu einem starken Land werden", analysierte Xing Houyuan vom Chinesischen Forschungszentrum für Service-Outsourcing  

Experten sind der Ansicht, dass China durch die Öffnung nach außen kontinuierlich seine Fähigkeit zur Verteilung von Ressourcen optimieren könnte. Dies werde der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes neue Impulse geben. Zudem könnte in Bezug auf die ausländischen Investoren ein gegenseitiger Nutzen und eine gemeinsame Prosperität verwirklicht werden.  

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