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„Schicksalsgemeinschaft Menschheit“ - China stellt sich den Herausforderungen unserer Zeit

Von Zhang Yansheng  ·   2018-02-13  ·  Quelle:Beijing Rundschau
Stichwörter: Schicksalsgemeinschaft;Herausforderungen;China
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Ein argentinischer Arbeiter überprüft die Personenwagen eines in China produzierten Zuges, bevor dieser auf dem lokalen Intercity-Streckennetz eingesetzt werden kann. (Foto: Xinhua) 

Als die Summe der Regeln, Normen und Vorschriften, die die Mitgliedstaaten und andere Akteure in globalen Angelegenheiten regulieren, steht die Global Governance (dt. Weltordnungspolitik) derzeit vor komplexen und tiefgreifenden Veränderungen. Auf eine neue Art der Zusammenarbeit hinzuwirken hat sich für die internationale Gemeinschaft nach und nach zu einer dringenden Angelegenheit entwickelt. Im Geiste der Gewaltlosigkeit, der gegenseitigen Achtung und des gegenseitigen Nutzens ist diese neue Partnerschaft auf Frieden, Zusammenarbeit und Entwicklung sowie die Achtung der unterschiedlichen sozialen und politischen Systeme, Religionen, Kulturen, nationalen Bedingungen und der Entwicklungstadien ausgerichtet. 

In seiner Rede bei den Vereinten Nationen in Genf im Januar 2017 sagte der chinesische Staatspräsident Xi Jinping: Die Fackel des Friedens von Generation zu Generation weitergeben, und sicherstellen, dass Entwicklung und Zivilisation blühen: Das ist es, worauf Menschen in allen Ländern hoffen. Und es ist auch die Verantwortung, die die Staatsmänner unserer Generation schultern müssen. Chinas Vorschlag lautet, eine Schicksalsgemeinschaft der Menschheit aufzubauen, bei der alle Länder gewinnen und sich gemeinsam weiterentwickeln können. 

Um diese Schicksalsgemeinschaft der Menschheit“ aufzubauen, sollte China zunächst seiner Verantwortung als eines der größten Länder gerecht werden. Als verantwortliche, aufstrebende Großmacht zu agieren ist ein wichtiges öffentliches Gut – und einer von Chinas Beiträgen zur Entwicklung der Welt. Als Teilnehmer, Beitragsleistender und Fackelträger in der Global Governance, zielt China darauf ab, eine faire und gerechte internationale Ordnung und ein schönes Zuhause für die Menschheit zu schaffen, um so eine ungeordnete und bruchstückhafte Welt zu transformieren und zu ersetzen. 

Um die Schicksalsgemeinschaft der Menschheit aufzubauen, sollte China die wirtschaftliche Globalisierung weiter fördern. Die von China vorgeschlagene Seidenstraßen-Initiative spielt eine bedeutende Rolle bei der Förderung einer neuen Art der gleichberechtigten und gerechten Globalisierung. Probleme beim integrativen, gemeinsamen und gerechten Wachstum sollten durch umfassende Konsultation, gemeinsame Beiträge und zum Nutzen aller Beteiligten gelöst werden. Die internationale Zusammenarbeit in den Bereichen Handel, Investitionen, Finanzen und Industrie sollte nachhaltig, offen, integrativ und für alle von Vorteil sein. Es sollte eine ausgewogene Entwicklung zwischen der Realwirtschaft und der virtuellen Wirtschaft, Finanzinstrumenten und -innovationen, Ressourcenentwicklung und nicht ressourcenbasierten Industrien sowie menschlichem, sozialem und materiellem Kapital angestrebt und gefördert werden. 

Um die Schicksalsgemeinschaft der Menschheit aufzubauen, sollte China ein starkes, nachhaltiges und ausgewogenes Wachstum, an dem alle teilhaben können, fördern. Die Seidenstraßen-Initiative umfasst viele Entwicklungsländer in Asien, Europa und Afrika. Einige dieser Länder sind in der Falle des niedrigen Entwicklungsniveaus gefangen, während andere eine nationale Modernisierung aufgrund ihrer Unfähigkeit, langfristige Entwicklungsengpässe zu beseitigen, nicht schaffen können. Im Rahmen der Seidenstraßen-Initiative wird die Kooperation bei Projekten zum Aufbau und der Modernisierung von Infrastruktur- und Produktionskapazitäten den Ländern entlang der Handelsrouten neue Impulse für ihre wirtschaftliche Entwicklung bieten. 

Um die Schicksalsgemeinschaft der Menschheit aufzubauen, sollte China hart daran arbeiten, dass die Kooperation für alle beteiligten Länder vorteilhaft wird. Ebenso wichtig ist es, Eisenbahnen und Häfen sowie Schulen und Krankenhäuser zu bauen. Doch die wichtigste Aufgabe ist es, zu diesem Zweck faire, gerechte, geregelte, nachhaltige und gemeinsame Mechanismen zu schaffen. Harmonie in der Vielfalt ist in der chinesischen Kultur, die die Achtung verschiedener Kulturen und Religionen, politischer Systeme und Entwicklungsstadien betont, gehegt und gepflegt. Die Miteinbeziehung ist die Grundlage für die internationale Zusammenarbeit und Chinas grundlegendes Prinzip bei seiner Beteiligung an der Global Governance. 

Xi hatte festgestellt, dass – egal wie sich das System der Global Governance entfalten mag – sich China immer aktiv und konstruktiv an diesem Prozess beteiligen und die internationale Ordnung gerechter gestalten müsse. Zu diesem Zweck sollten institutionelle Garantien für den Frieden und die Stabilität in der Welt aufgebaut und erhalten werden. 

Mit Blick auf die Zukunft wird China mehr feste Schritte hin zu einer weiteren Verbesserung der internationalen Ordnung unternehmen, einen Mechanismus zur Koordination der internationalen makroökonomischen Politik schaffen und seine eigenen Möglichkeiten zur Verbesserung der Welt ständig ausbauen. Alle diese Bemühungen zielen auf den Aufbau des globalen Dorfes in die Schicksalsgemeinschaft der Menschheit  sowie ein schönes Zuhause für alle Menschen ab. 

(Der Autor ist ein renommierter Forscher am Chinesischen Zentrum für Internationale Wirtschaftsbeziehungen. Dieser Artikel wurde ursprünglich auf China Report veröffentlicht.)

 

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