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AS Monaco will chinesische Nachwuchsspieler fördern

  ·   2019-03-22  ·  Quelle:Radio China International
Stichwörter: Monaco;China;Fußball
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Monaco pflegt seit langem freundschaftliche Beziehungen mit China. Monacos Staatsoberhaupt Prinz Albert II. hat China bisher zehn Mal besucht. Im September 2018 hatte Prinz Albert II. Xi Jinping in Beijing zu einem Gespräch getroffen. Bei dieser Gelegenheit hat er dem chinesischen Staatspräsidenten das Fußballtrikot mit der Nummer sechs des Fußballvereins AS Monaco überreicht.

Georg Festetics, der Vertreter des Fußballvereins für internationale Angelegenheiten, erklärte, dass die Nummer sechs eine besondere Bedeutung habe. Sie stehe für die „reibungslose" Entwicklung der Handelsbeziehungen zwischen China und Monaco.

Die Erwartungen an den kommenden Staatsbesuch sind groß, wie Festetics erzählte:

„Die Beziehungen zwischen Präsident Xi und Prinz Albert sind, glaube ich, auch auf persönlicher Ebene besonders gut. Es gibt viele gemeinsame Themen. Es gibt das Thema des Klimawandels, es gibt das Thema Umweltschutz und es gibt natürlich auch den Fußball, der beide verbindet, weil beide Staatsoberhäupter besonders große Fußballfans sind. Dieser jetzige Staatsbesuch von Präsident Xi ist – abgesehen von einer Riesenehre für Monaco, dass er den Weg hierher macht – auch eine Riesenmöglichkeit für beide Länder, und wir hoffen daher generell, dass die Wirtschaft, Kultur und der Sport von dieser Reise profitieren werden. Und ganz konkret ist unser Ziel dieses Jahr eine bilaterale Kooperation mit einem chinesischen Partner. Also wir erwarten uns eigentlich viel von diesen Besuch, aber in erster Linie, glaube ich, überwiegt die Begeisterung, dass Präsident Xi uns die Ehre erweist, unser kleines aber sehr feines und schönes Land zu besuchen."

Dem Verein AS Monaco ist in den vergangenen Jahren die Wichtigkeit des chinesischen Marktes immer bewusster geworden. Darum haben die Vertreter des Klubs beschlossen, sich aktiver mit China auszutauschen und nach Partnern in der Volksrepublik zu suchen. Um in China öffentlich wahrgenommen zu werden, präsentieren sich die Social Media Accounts und die Webseite des Klubs mittlerweile auch in chinesischer Sprache.

Der AS Monaco, erklärt Georg Festetics, möchte sich mit chinesischen Vereinen austauschen und beim Training der Nachwuchsfußballspieler in China behilflich sein:

„Der Klub hat eine sehr lange Geschichte und Tradition, was Jugendspielentwicklung betrifft, was Trainerentwicklung betrifft. Wir bringen regelmäßig unglaubliche Talente hervor, wie Kylian Mbappé, Benjamin Mendy. Das ist wirklich unsere Stärke. Das ist die Stärke, die wir mit China teilen möchten, um die Entwicklung dort voranzutreiben."

LINKS:

Adresse: BEIJING RUNDSCHAU Baiwanzhuanglu 24, 100037 Beijing, Volksrepublik China


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