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24-03-2008 Beijing Rundschau
Tibetische Zivilisten verurteilen Sabotageakte in Lhasa
Am 14. März kam es in Lhasa zu Schlägereien, Sachbeschädigungen, Raubüberfällen und Brandstiftungen. 18 unschuldige Zivilisten wurden dabei getötet und 382 Leute wurden verletzt. In über 300 Läden wurde Feuer gelegt. Mehrere Hundert Läden wurden von den Aufrührern angegriffen und haben dadurch Schaden genommen. Am 21. März versammelten sich zahlreiche Tibeter vor einem Textilgeschäft an der Beijingzhonglu-Straße. Sie brachten als Ausdruck ihrer Trauer weiße Lilien mit, stifteten Kerzen und verrichteten Gebete. Am 14. März war dieses Geschäft von den Aufrührern niedergebrannt worden. Fünf Angestellte kamen bei dem Brand ums Leben. |
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