14-04-2008 Quelle: Radio China International
Lebender Buddha kritisiert Sabotageakte in Lhasa
 

Der lebende Buddha Bumdyup aus dem Kloster Sumtsen Ling, dem größten buddhistischen Kloster in der chinesischen Provinz Yunnan, hat vor kurzem die Sabotageakte vom 14. März in Lhasa kritisiert.

Bumdyup sagte, aus religiösen Gründen seien Gewalttaten nach buddhistischen Regeln streng verboten. Die Saboteure hätten mit ihrer Vorgehensweise gegen buddhistische Regeln verstoßen. Es sei sehr bedauerlich, dass auch Mönche daran teilgenommen hätten.

Zudem zeigte sich der lebende Buddha hinsichtlich der Entwicklung des Landes zuversichtlich. Er wünschte den Olympischen Spielen in Beijing viel Erfolg.

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