| Die einzige Straße von Chengdu nach Wenchuan ist seit gestern durch einen Erdrutsch unterbrochen. Bis 8 Uhr morgens am 13. Mai ist das vom Erdbeben am schwersten betroffene Gebiet immer noch unzugänglich für die Rettungsteams. Bisher sind schon über 20 000 Soldaten im Einsatz. Weitere Rettungskräfte, darunter hochspezialisierte Sondertruppen für den Katastropheneinsatz, werden auf dem Luftweg nach Chengdu und Mianyang gebracht. Wenn eine Landung wetterbedingt nicht möglich ist, werden sie direkt aus der Luft in den Katastrophengebieten abgesetzt, so hieß es aus dem Leitungsbüro der Armee für Notfalleinsätze. (Quelle: Sohu) |