Vom 17. bis zum 19. Mai schon mehr als 200 Straßenarbeiter und Rettungskräfte durch die von Nachbeben und Niederschläge verursachte Schlammlawinen und Erdrutsche verschüttet worden. Das teilte Dai Dongchang in Beijing, Chef des Amts für Straßenmanagement des Verkehrs- und Transportministeriums vor der Presse mit. Der genaue Zustand der Opfer sei bisher noch ungewiss, so Dai.