22-11-2007 Quelle: Radio China International Japan muss sich entschuldigen und Opfer entschädigen Das niederländische Unterhaus hat am 20. November eine Initiative ratifiziert, in der Japan aufgefordert wird, sich wegen der Zwangsprostitution während des Zweiten Weltkriegs zu entschuldigen und die Überlebenden zu entschädigen. Es handelt sich dabei um den weltweit ersten Beschluss eines Parlaments, der die japanische Regierung in dieser Sache zu einer Entschädigung aufruft. Hans van Baalen, amtierender Vorsitzender des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten beim niederländischen Unterhaus sagte, japanische Politiker hätten die Tatsache der Zwangsprostitution mehrfach geleugnet. Das habe die niederländischen Geschädigten und deren Angehörige sehr verletzt und die niederländisch-japanischen Beziehungen belastet.
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