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07-12-2007 Quelle: Radio China International
Chinas Zentralbank plant restriktive Währungspolitik
![]() Die chinesische Zentralbank hat am 6. Dezember Wertpapiere aus eigenem Besitz in den offenen Handel gebracht. Dabei sind insgesamt 40 Milliarden Yuan an die Zentralbank zurückgeflossen. Im kommenden Jahr wird die chinesische Währungspolitik im Rahmen makroökonomischer Aufgaben eine noch wichtigere Rolle spielen. Auf einer zentralen Arbeitskonferenz zu Wirtschaftsfragen am 5. Dezember hieß es, die Zentralbank werde im Jahr 2008 eine restriktive Währungspolitik verfolgen. Dabei werde man sich unterschiedlicher währungspolitischer Instrumente bedienen. Durch aktive Maßnahmen wird eine Regulierung des Kapitalzuflusses verstärkt. Weiteren Meldungen zufolge wird China die Vorschriften und Regelungen für auswärtige Währungen weiter verbessern. Zudem will Chinas Zentralbank Maßnahmen ergreifen, um die Kontrolle des Kapitalumlaufs zu verbessern und das System zur Wechselkursbildung der Landeswährung RMB weiter zu vervollständigen. Die chinesische Regierung werde auch die allgemeine Nachfrage der Binnenmärkte stimulieren und das Gleichgewicht zwischen internationalen Ausgaben und Einnahmen sicherstellen. Ziel ist es, eine gesunde und schnelle Entwicklung der Volkswirtschaft zu fördern. |
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