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12-12-2007 Beijing Rundschau
14 Vereinbarungen zwischen China und den USA unterzeichnet
![]() Regierungsvertreter aus China und den USA haben am 11. Dezember, in Beijing bei der 18. Versammlung des chinesisch-amerikanischen Handelsausschusses insgesamt 14 Kooperationsvereinbarungen unterzeichnet. Primär handelt es sich um Vereinbarungen im High-Tech-Bereich. Die stellvertretende chinesische Ministerpräsidentin Wu Yi würdigte zudem die erzielten Erfolge der Versammlung. Man habe die aufrichtige Bereitschaft gezeigt, durch gleichberechtigte Verhandlungen die Handels- und Wirtschaftsprobleme zu lösen und die Zusammenarbeit zu fördern. Das Gelingen dieser Versammlung habe ein positives Klima für den dritten strategischen Wirtschaftdialog beider Staaten geschaffen. Außerdem wird das positive Ergebnis der Verhandlungen die zukünftige Entwicklung der bilateralen Beziehungen in den Bereichen Wirtschaft und Handel voranbringen, so Wu Yi. Bei der Nutzung von Auslandsinvestitionen würden innovative Branchen bevorzugt behandelt. Außerdem will die Ministerpräsidentin eine bessere Nutzung der positiven Funktionen von Auslandsinvestitionen bei der Förderung eigener Innovationen, die Modernisierung des Industriesektors und eine koordiniertere Entwicklung zwischen verschiedenen Regionen. Angaben des chinesischen Handelsministeriums zufolge habe China von Februar bis September dieses Jahres über 47 Milliarden US-Dollar aufgenommen, was einer Erhöhung von 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspreche. Zudem seien über 28 000 durch ausländische Investitionen finanzierte Unternehmensgründungen genehmigt worden.
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