25-02-2008 Quelle: Radio China International
China setzt restriktive Währungspolitik fort
  



In diesem Jahr sei die chinesische Wirtschaft vor allem mit der Gefahr einer zunehmenden Inflation konfrontiert. Die eingeschlagene restriktive Währungspolitik werde sich trotz der jüngsten Entwicklungen im In- und Ausland nicht ändern. Dies erklärte Yi Gang, der stellvertretende Präsident der chinesischen Zentralbank, am 24. Februar auf einer Sitzung im Zentrum für Wirtschaftswissenschaften an der Beijing Universität.

Weiter sagte er, die Immobilien-Krise in den USA wirke weiter nach. Vor kurzem seien zudem weite Teile Chinas von einer schweren Schnee- und Eiskatastrophe heimgesucht worden. Beide Ereignisse würden jedoch nichts an der Entschlossenheit der chinesischen Zentralbank ändern, ihre restriktive Währungspolitik fortzusetzen. Die Zentralbank werde umfassende Maßnahmen zur Umsetzung einer restriktiven Währungspolitik ergreifen, um die Inflation auf ein akzeptables Maß einzudämmen.

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