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13-03-2008 Quelle: Radio China International
China veröffentlicht Bericht über Menschenrechte in den USA
![]() Das Pressebüro des chinesischen Staatsrats hat am 13. März den "Bericht über die Menschenrechte in den USA 2007" veröffentlicht. Darin heißt es, am 11. März habe das US-Außenministerium seinen Bericht über die Lage der Menschenrechte in der Welt veröffentlicht. Demnach werfen die USA über 190 Ländern und Gebieten weltweit, darunter auch China, die Missachtung der Menschenrechte vor. Allerdings, so der Bericht des Pressebüros des chinesischen Staatsrats, werde im US-Bericht die Lage der Menschenrechte in den USA nicht erwähnt. China habe daher den "Bericht über die Menschenrechte in den USA 2007" mit dem Ziel veröffentlicht, die Welt über die Lage der Menschenrechte in den USA zu informieren. Zudem sollten die USA Kritik an ihrer eigenen Handlungsweise üben. Weiter hieß es, die Zahl der Gewaltverbrechen habe in den USA weiter zugenommen. Der Missbrauch von Ämtern in Justizbehörden und Vollzugsanstalten sei sehr schwer gewesen. Misshandlungen von Gefängnisinsassen seien weit verbreitet. Der Anteil der Armen an der US-Bevölkerung sei kontinuierlich gestiegen. Die Rassendiskriminierung sei in den USA tief verwurzelt. Amerikanische Frauen würden in Arbeitsverhältnissen häufig benachteiligt. Chinas Bericht betonte, die Invasion der US-Truppen im Irak habe die weltweit größte Menschenrechtstragödie und humanitäre Katastrophe ausgelöst. Im Bericht fordert China die USA auf, ihre eignen nationalen Menschenrechtsprobleme anzuerkennen und mit ihrer unklugen Handlungsweise aufzuhören, bei Menschenrechten zweierlei Maß anzulegen.
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