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17-03-2008 Quelle: Radio China International
Sabotage der gesellschaftlichen Stabilität in Tibet zum Scheitern verurteilt
Die staatliche chinesische Presseagentur Xinhua hat am 16. März eine Pressemitteilung unter dem Titel "Die Absicht der Dalai-Clique zur Sabotage der gesellschaftlichen Stabilität in Tibet ist zum Scheitern verurteilt" veröffentlicht. Darin hieß es, in den vergangenen Tagen hätten einige Menschen in Lhasa, der Hauptstadt des chinesischen Autonomen Gebiets Tibet, Sabotageaktivitäten organisiert. Dadurch wäre die gesellschaftliche Ordnung gestört und die Sicherheit von Leben und Eigentum der Bevölkerung gefährdet worden. Zuständige Behörden des autonomen Gebiets hätten bereits effektive Gegenmaßnahmen ergriffen. In der Zwischenzeit hätte sich die Lage weitgehend normalisiert. In der Presseaussendung wurde weiter betont, es lägen Beweise vor, dass dieses Vorgehen der Dalai-Clique vorsätzlich organisiert und geplant wurde. Tibet sei ein untrennbarer Teil Chinas, was von der internationalen Gemeinschaft allgemein anerkannt würde. Die Absicht der Dalai-Clique zur Sabotage der Stabilität und Harmonie in Tibet fände bei den Massen keinen Anklang und sei zum Scheitern verurteilt. Am 16. März sagte der Bürgermeister von Lhasa, Doje Cezhug, vor der Presse, „Lhasa ist ruhig. Wir haben nicht das Kriegsrecht ausrufen müssen und die Situation in Tibet ist derzeit im großen und ganzen gut", antwortete er auf die Frage, wie sich derzeit die Lage nach den Unruhen vom vergangenen Freitag abzeichnet. Er erklärte weiter, dass die Unruhen von einer Gruppe von Mönchen und anderem gesetzlosen Gesindel provoziert worden sei, die auf ihrem Zerstörungszug geschlagen, geplündert und gebrandschatzt hätten. Sie hätten Schulen, Krankenhäuser, Läden und andere öffentliche Einrichtungen in Flammen gesetzt. "Diese Handlungen zielen einzig darauf ab, das glückliche und stabile Leben der Menschen in Tibet aus dem Gleichgewicht zu bringen. Die Regierung ist aber in der Lage, die Stabilität für die Menschen zu bewahren", sagte der Bürgermeister. |
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