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24-03-2008 Quelle: Radio China International
Gewalttaten in Gansu verursachen große Verluste
![]() Wie vor kurzem aus dem autonomen Kreis Gannan der tibetischen Nationalität in der chinesischen Provinz Gansu zu erfahren war, haben bei den seit dem 14. März in Gannan aufgetretenen Gewalttaten 94 Polizisten, Soldaten und Zivilisten Verletzungen erlitten. Die Sachschäden belaufen sich auf 230 Millionen Yuan. Eine hochrangige Persönlichkeit aus Kreisen des buddhistischen Klerus der Provinz Gansu hat vor der Presse das Vorgehen der inländischen und ausländischen Separatisten und Aufrührer scharf kritisiert. Die Gewalttäter in der tibetischen Hauptstadt Lhasa, in Gannan der Gansu-Provinz und im autonomen Kreis Aba der tibetischen Nationalität in der Provinz Sichuan hätten versucht, den Zusammenhalt der chinesischen Nationen zu zerstören. |
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