27-03-2008 Quelle: Radio China International
Vorwurf der Vernichtung der tibetischen Kultur ist unbegründet
 



Die Kritik der westlichen Menschenrechtsorganisationen an China wegen der angeblichen Vernichtung der tibetischen Kultur ist vollkommen unbegründet. Dies sagte der Leiter des russischen Forschungszentrums für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung Chinas, Andrej Ostrowski am 26. März.

Die Zentralregierung habe dem Autonomen Gebiet Tibet jede erdenkliche wirtschaftliche Unterstützung gewährt. Die finanziellen Hilfen der Zentralregierung dienten dazu, allen Kindern in Tibet eine Ausbildung zukommen zu lassen. Dadurch solle sichergestellt werden, dass sie in die moderne Gesellschaft integriert werden können. Es bestünden keine Einschränkungen hinsichtlich des Erlernens der tibetischen Sprache und der Erforschung der tibetischen Kultur.

Ostrowski wies darauf hin, dass die Sabotageakte in Tibet von wenigen Staaten als willkommener Vorwand genutzt würden, China zu kritisieren.

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