09-04-2008 Quelle: Radio China International
China hält an Öffnung des Mediensektors fest
 



Die chinesische Regierung will trotz der verfälschten Berichterstattung einiger Medien die Öffnung des Mediensektors fortsetzen. Die chinesische Regierung begrüße den Austausch zwischen ausländischen Medien und den zuständigen chinesischen Behörden, dadurch könne das gegenseitige Verständnis und die Zusammenarbeit vertieft werden, sagte Wang Pijun, ein Vertreter des Pressebüros beim chinesischen Staatsrat, am 8. April in Beijing anlässlich einer Präsentation zu den Sabotageakten in Lhasa für mehr als 70 in Beijing akkreditierte Militärattachés aus über 50 Ländern.

Einige Medien missachteten ihre Aufgabe und versuchten, die Menschen durch unwahre Berichte aufzuhetzen.

Am 14. März hätten einige wenige Verbrecher in Lhasa Sabotageakte ausgeführt, sie hätten Gewalt angewendet. 18 unschuldige Zivilisten seien dabei verbrannt oder zu Tode geprügelt worden. 382 Personen wurden verletzt. Viele Läden und Häuser wurden in Brand gesteckt. Dabei sei ein Schaden von über 250 Millionen Yuan entstanden.

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