14-04-2008 Quelle: Radio China International
Behauptungen der Dalai-Lama-Clique in Bezug auf Angriffe auf Banken in Lhasa haltlos
 



Während der schweren Sabotageakte in Lhasa am 14. März sind im chinesischen Autonomen Gebiet Tibet mehrere Bankfilialen schwer beschädigt worden. Die Schäden wurden auf mehr als neun Millionen Yuan RMB beziffert.

Der Dalai Lama hatte die Angriffe auf die Geldinstitute in Tibet vor kurzem damit begründet, dass die Banken von der Zentralregierung bereitgestellte Geldmittel abgefangen hätten. Dazu sagten Bankenvertreter, die Behauptungen des Dalai Lama seien haltlos.

Der stellvertretende Direktor des tibetischen Amts für die Aufsicht des Bankenwesens Yang Baolin sagte, die Finanzinstitutionen in Tibet hätten die besondere finanzielle Begünstigungspolitik der Zentralregierung in Tibet gewissenhaft umgesetzt und die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung in Tibet mit effektiven Finanzdienstleistungen unterstützt.

Der stellvertretende Direktor der tibetischen Zweigstelle der Bank of China, Nie Xunqing, erklärte, die Bank of China sei die einzige Partnerbank der Olympischen Spiele in Beijing. Alle Filialen der Bank of China in Tibet seien mit dem Zeichen der Olympiade geschmückt. Das wahre Ziel der Saboteure sei gewesen, die Olympiade zu stören.

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