17-04-2008 Quelle: Radio China International
Wirtschaftliche Kooperation zwischen Afrika und China im Interesse beider Seiten
 



Einige Teilnehmer der 118. Vollversammlung der Interparlamentarischen Union (IPU) haben am 15. April im südafrikanischen Kapstadt gesagt, die wirtschaftliche Kooperation zwischen Afrika und China auf der Grundlage der Gleichberechtigung und des gegenseitigen Nutzens käme den Menschen auf beiden Seiten zugute. Alle Beteiligten würden davon profitieren.

Der ghanaische Parlamentarier Coursey Orpen und sein angolanischer Amtskollege Daniel Samuel sagten, Afrika und China würden sich politisch vertrauen und gegenseitig unterstützen. Das Prinzip des gegenseitigen Nutzens bestimme ihre Wirtschaftsbeziehungen. Dies sei ein Kennzeichen für die Verbesserung des globalen politischen Umfelds.

Der botswanische Abgeordnete Carrio Kavies und der namibische Parlamentsabgeordnete Veinos Machenry erklärten, China und viele afrikanische Länder folgten dem Meistbegünstigungsprinzip. Für Waren aus unterentwickelten Ländern in Afrika habe China die Zollgebühren abgeschafft. China habe den Import aus Afrika ständig vergrößert und den Handel zwischen beiden Seiten kontinuierlich gefördert. Investitionen aus China hätten in den afrikanischen Ländern zudem die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung gefördert.

Der Vorsitzende des südafrikanischen Parlaments, Baleka Mbete, und der marokkanische Abgeordnete Anssar Muhammad sagten, außer in den Bereichen Wirtschaft und Handel hätten Afrika und China noch in Kultur, Bildung, Wissenschaft und Technik sowie Verteidigung umfassend zusammengearbeitet.

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