22-04-2008 Quelle: Radio China International
Beijinger Menschenrechtsforum eröffnet
   



Zum Gedenken an den 60. Jahrestag der UN-Menschenrechtserklärung ist am 21. April das Beijinger Menschenrechtsforum eröffnet worden. Über einhundert Vertreter aus 30 Ländern und internationalen Organisationen nehmen an dem Forum teil.

Der Leiter des chinesischen Forschungsverbands für Menschenrechte, Luo Haocai, sagte, der Schutz der Menschenrechte in China sei kontinuierlich verbessert worden. Im Bereich der Menschenrechte plädiere China für eine weitere Verstärkung des Austauschs und der Kooperation. Die Länder sollten sich mehr verständigen, um Kontroversen zu beseitigen und den Konsens zu vergrößern, so Luo Haocai.

Der Direktor des Pressebüros des chinesischen Staatsrats Wang Chen sagte, China habe eine positive und verantwortungsbewusste Einstellung, um an den Arbeiten der UN-Menschenrechtsbehörden sowie an der Ausarbeitung eines internationalen Menschenrechtsgesetzes teilzunehmen. China habe sich ständig um die Einhaltung der Menschenrechte aller Völker der Welt bemüht.

Nina Karpacheva, die Menschenrechtsbeauftragte des ukrainischen Parlament sagte, China habe innerhalb kurzer Zeit die Armut besiegt. Dies sei ein großer Fortschritt. Damit habe China anderen Ländern ein gutes Beispiel zur Armutsbekämpfung gegeben.

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