28-04-2008 Beijing Rundschau
Über 60 Tote und rund 400 Verletzte nach schwerem Zugunglück in Zibo
 



Beim Zusammenstoss zweier Züge in der Stadt Zibo in der Provinz Shandong im Osten Chinas sind nach einer Meldung des chinesischen  Staatsfernsehens CCTV mindestens 66 Personen ums Leben gekommen. Rund 400 Personen wurden verletzt, 70 von ihnen lebensgefährlich, wie die Nachrichtenagentur Xinhua am 28. April meldete. Das Unglück ereignete sich am frühen Morgen um 4 Uhr 40 Uhr Beijinger Zeit. Über die Unfallursache gab es zunächst keine Angaben. Den Berichten zufolge war ein Passagierzug auf dem Weg von Beijing in die Hafenstadt Qingdao, als er in der Stadt Zibo entgleiste und mit einem anderen Zug zusammenprallte. Etwa zehn Wagen seien in einen Graben gefallen, berichtete ein Augenzeuge Xinhua.

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