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12-05-2008 Quelle: Radio China International
China reduziert Finanzrisiken durch Reformen seiner Geldinstitute
Der Präsident der als Zentralbank fungierenden Volksbank Chinas, Zhou Xiaochuan, hat am 10. Mai in Shanghai gesagt, China habe durch Reform seiner Geldinstitute die Finanzrisiken des Landes erheblich reduziert. Zhou Xiaochuan sagte ferner, eine Lehre aus der amerikanischen Immobilienkreditkrise sei, dass die Finanzinstitutionen einen gesunden Betriebsmechanismus praktizieren müssen. Dies sei der wichtigste Weg zur Lösung der Finanzkrise. Er sagte weiter, in den letzten Jahren habe China einige staatliche kommerzielle Banken reformiert. Viele Versicherungs- und Börsenunternehmen würden gemäß dem modernen Managementsystem reformiert. Dadurch könnten sie noch gesünder arbeiten und die Finanzrisiken erheblich reduzieren. Zudem gab Zhou bekannt, dass sich mit Beginn des Jahrhunderts der chinesische Außenhandel sehr schnell entwickelt habe. Sein Anteil am Bruttoinlandsprodukt mache nunmehr über 60 Prozent aus.
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