13-05-2008 Quelle: Radio China International
Makrokontrolle in China muss verstärkt und verbessert werden
 

Die wirtschaftliche Makrokontrolle in China muss verstärkt und verbessert werden, um große Schwankungen bei der Wirtschaftsentwicklung zu vermeiden.

Dies betonte der stellvertretende chinesische Ministerpräsident Li Keqiang am 12. Mai in Beijing.

Weiter erklärte Li Keqiang auf der zweiten nationalen Video- und Telefonkonferenz der Leiter einer landesweiten Untersuchung über die Lage der Wirtschaft, in den vergangenen fünf Jahren sei Chinas BIP um über zehn Prozent gestiegen. Damit sei die Position des Landes in diesem Bereich im internationalen Vergleich vom sechsten auf den vierten Platz vorgerückt. Allerdings sei es bei der wirtschaftlichen Entwicklung auch zu instabilen und ungesunden Entwicklungen gekommen. Die Makrokontrolle müsse daher verstärkt und verbessert werden, um mögliche Schwankungen bei der Wirtschaftsentwicklung zu vermeiden.

Li fuhr fort, im Jahre 2004 sei die erste nationale Untersuchung der Wirtschaft unternommen worden. In diesem Jahr werde die zweite durchgeführt. Auch diesmal gehe es wieder um eine wichtige Erhebung zur Wirtschaftskraft des Landes. Die Untersuchungsergebnisse würden für die Makrokontrolle die wissenschaftliche Grundlage liefern und seien für die Förderung einer stabilen, schnellen Wirtschaftsentwicklung von äußerst großer Bedeutung.

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