01-09-2008 Beijing Rundschau
32 Tote beim Erdbeben in Sichuan
 

Wie von den zuständigen Behörden zu erfahren war, wurden bis 31. August 23.00 Uhr insgesamt 32 Menschen durch das Erdbeben mit einer Stärke von 6,1 auf der Richterskala im Gebiet von Panzhihua bis Huili in den südwestchinesischen Provinzen Sichuan und Yunnan getötet. 467 Weitere wurden dabei verletzt. Insgesamt 800 000 Menschen sind von der Katastrophe betroffen.

Am 30. August um 16.31 Uhr hat ein Erdbeben mit einer Stärke von 5,6 auf der Richterskala das gleiche Gebiet wieder erschüttert.

Nach dem Erdbeben haben die lokalen Regierungen notwendige Zelte und Decken dringlich bereitgestellt. Truppen der chinesischen Volksbefreiungsarmee sind sofort in die Erdbebenregion entsandt und setzten sich umgehend für die Katastrophenbekämpfung ein. Zur Zeit wurden mehr als 152 000 Menschen in Sicherheit evakuiert.

Wie zu erfahren, ist die Einsenbahnstrecke Chengdu-Kunming, die von dem Erdbeben beschädigt wurde, wieder für den Verkehr freigegeben.

Nach der Messung des Erdbebensamts im Autonomen Gebiet Xinjiang ereignete sich am 30. August um 20.46 Uhr ein Erdbeben von der Stärke 5,3 auf der Richterskala im Mongolischen Autonomen Bezirk Bayinguoleng und im Kreis Jingxian in Xinjiang. Bis derzeit wurde noch über keine Toten und Verletzungen bei diesem Erdbeben berichtet.

 
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