17-11-2008 Quelle: Verlag für Fremdsprachige Literatur
Schutz und Entwicklung der tibetischen Kultur(Teil 5)

Die beschriebenen Tatsachen sind der Beweis dafür, dass die tibetische Kultur in den letzten 50 Jahren nicht vernichtet wurde. Stattdessen wurde die traditionelle tibetische Kultur mit ihren nationalen Merkmalen vernünftig übernommen und wirkungsvoll geschützt. Im Verlauf der Entwicklung der Wirtschaft und der Gesellschaft Tibets hat sich rasch und umfassend eine moderne Kultur entwickelt, die sich an Modernisierung, Zukunft und der Welt orientiert. Der tibetischen Kultur wird in der neuen Zeit neues Leben eingehaucht, das mit einem reichen Inhalt und seiner erneuerten Form das Leben des tibetischen Volks und die Modernisierung Tibets tief greifend beeinflusst. Sie zieht mit ihrem einzigartigen Charme die Blicke des In- und Auslands auf sich, bereichert die multikulturelle Einheit der chinesischen Nation und wirkt sich auf die Weltkultur aus. Ohne Übertreibung kann man sagen, dass der heutige Schutz der tibetischen Kultur, ihre Prosperität und ihr Entwicklungsstand alle historischen Perioden in den Schatten stellen. Dies wird niemand verneinen, der die Tatsachen respektiert.

Es stimmt nachdenklich, dass die Dalai-Clique diese Tatsachen ignoriert, um in der Welt die These von der „Vernichtung der tibetischen Kultur“ zu verbreiten. Wie allen bekannt ist, waren der Dalai Lama und seine politische Gruppierung die Generalvertreter der rückständigen feudalen Leibeigenschaft des alten Tibet und die Generalvertreter der theokratischen Machtkultur und der Kultur der religiösen Autokratie im alten Tibet. Darüber hinaus waren die Angehörigen der Dalai-Clique die Monopolisten der politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Ressourcen des alten Tibet und ihre Profiteure. Mit der demokratischen Reform wurde die feudale Leibeigenschaft gestürzt. Dadurch wurden der unvernünftige Kulturbesitz und das Verteilungssystem, welches durch das Monopol einer Handvoll feudaler Leibeigenenhalter gekennzeichnet war, vollständig umgeworfen. Die Kultur der religiösen Autokratie und der Theokratie, die dadurch gekennzeichnet war, dass sie das politische Leben durch die Religion bestimmte, wurde verändert. Die rückständigen kulturellen Dinge des alten Tibet, die den gesellschaftlichen Fortschritt und die gesellschaftliche Entwicklung verhinderten, wurden beseitigt, um die Demokratisierung und Modernisierung der tibetischen Kultur sowie die Befreiung der kulturellen Produktivkräfte Tibets zu ermöglichen. Der tibetischen Kultur ist es als dem gemeinsamen geistigen Eigentum des ganzen tibetischen Volks möglich, bei ihrer Anpassung und ihrem Schutz mit der Zeit Schritt zu halten und zu prosperieren. Die Tatsachen beweisen, dass die Angehörigen der Dalai-Clique Vertreter und Verteidiger der rückständigen Kultur des alten Tibet sind. Nur die Zentrale Volksregierung Chinas und die Volksregierung des Autonomen Gebiets Tibet sind wahre Protektoren und Förderer der tibetischen Kultur.

Seit einem halben Jahrhundert sind der Dalai Lama und seine politische Gruppierung im Ausland flüchtig. Sie haben nichts für den Schutz und die Entwicklung der tibetischen Kultur getan und nicht das Geringste geleistet. Doch das hindert sie nicht daran, als „Protektoren der tibetischen Kultur“ zu protzen. Dies wirkt absurd. Die Dalai-Clique verdreht gerade deshalb die Tatsachen und schreit lauthals ihre These von der „Vernichtung der tibetischen Kultur“ heraus, weil sie feststellen muss, dass ihre Herrschaft im Kulturgebiet Tibet, das von ihr vertretene kulturelle System sowie ihre Privilegien und die ihr einst zustehenden Rechte im Kulturgebiet Tibet nicht umkehrbar „vernichtet“ worden sind. Die Dalai-Clique stellte die Forderung nach der „Autonomie der tibetischen Kultur“, um in Wirklichkeit eine politische Intrige zu verwirklichen und die Herrschaft der religiösen Kultur in Tibet und in anderen von Tibetern besiedelten Gebieten wiederherzustellen, um dann auf dieser Grundlage die „Unabhängigkeit von Großtibet“ zu realisieren. Diese Intrige wirkt der geschichtlichen Entwicklung entgegen und kann auf keinen Fall gelingen.

Die Zeit schreitet vorwärts, die Gesellschaft macht Fortschritte und die Kultur erlebt Entwicklung – dies ist eine unaufhaltsame historische Strömung. Im Augenblick befindet sich die Welt im Prozess der fortschreitenden Globalisierung und informationstechnischen Entwicklung. Die Strömung der Modernisierung ist unaufhaltsam, wohl dem, wer sich fügt, wehe dem, der sich wehrt. Welche Nation oder welche Kultur auch immer, sie muss sich der Strömung der Modernisierung fügen und mit der Zeit Schritt halten, sich bei der Anpassung erneuern und beim Schutz weiterentwickeln, um den Charakter und die große Lebenskraft der Nation aufrechtzuerhalten. Die Dalai-Clique und einige antichinesische Kräfte aus dem Westen bleiben dabei, einerseits selbst die Ergebnisse der modernen Zivilisation und Kultur auszukosten, und andererseits unter dem Deckmantel „Schutz der tibetischen Kultur“ die tibetische Nation und die tibetische Kultur für ewig als lebende Fossilien im Mittelalter halten zu wollen. Sie hegen böse Absichten, mit denen die Volksgruppen Chinas einschließlich des tibetischen Volks niemals einverstanden sein werden.

 
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