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Li Keqiang fordert Kostensenkung von Telekomfirmen

  ·   2017-08-02  ·  Quelle:german.china.org.cn
Stichwörter: Li Keqiang;Kostensenkung;Telekom
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Chinas Ministerpräsident Li Keqiang am Montag im Gespräch mit einem Kunden von China Unicom in der Zentrale des Konzerns. Li drängt die Anbieter zu geringeren Kosten. Foto: Wu Zhiyi, China Daily. 

„Die Informations- und Kommunikationsindustrie spielt eine entscheidende und fundamentale Rolle in Chinas wirtschaftlicher Transformation und industrieller Aufwertung“, sagte Li bei einem Besuch des Hauptquartiers von China Mobile. Dort erfuhr er, dass das Unternehmen seine Gebühren bereits um 40 Prozent gesenkt und den Netzwerkfluss um 130 Prozent gesteigert habe.

Die drei Unternehmen hätten bereits vielfältige Maßnahmen ergriffen, um die Geschwindigkeit zu verbessern und die Kosten zu reduzieren, sagte der Ministerpräsident. Dadurch sei die Handynutzung günstiger geworden. Mehr und mehr Menschen hätten besseren Internetzugang erhalten.

Die Telekomunternehmen hatten am Donnerstag angekündigt, Extragebühren für inländische Ferngespräche ab dem 1. September nicht mehr zu erheben. Das Ministerium für Information und Technologie hatte zuvor eine Frist zur Abschaffung bis Anfang Oktober gesetzt. Die Regierung erfüllt damit ein Versprechen aus ihrem Arbeitsbericht, der im März vorgestellt worden war. Die Gebühren für Inlandsroaming waren vor 20 Jahren eingeführt worden.

Li: Internetbranchen haben großes Potenzial 

Auf einem Symposium nach dem Besuch hob Li das große Potenzial der Informations- und Kommunikationsbranche hervor, vor allem vor dem Hintergrund des stetig steigenden Informationsbedürfnisses der Menschen, und den stark wachsenden Märkten für mobiles Bezahlen und des E-Kommerz.

In den wachsenden Internetbranchen wie dem Cloud Computing, dem Internet der Dinge und intelligenten Terminals, welche zur Aufwertung traditioneller Branchen beitragen würden, liege großes Potenzial, sagte Li. Er forderte die drei Staatsunternehmen zu mehr Innovation und besserer Kooperation mit kleineren Unternehmen auf, um beiderseitige Vorteile zu erzielen.

Zhang Aihua, Professor an der Schule für Wirtschaft und Management an der Beijinger Universität für Post und Telekommunikation, unterstrich die Notwendigkeit von Kostensenkungen für Chinas kleine und mittlere Unternehmen. Diese seien für den Prozess der Umstrukturierung der heimischen Volkswirtschaft erforderlich.

„Heute gibt es das Internet in fast allen Unternehmen, es ist ein wesentliches Element für viele Startups“, sagte Zhang. Eine Senkung der Kosten sei so, als mache man Autobahnen für Verkehrsteilnehmer erschwinglicher, fügte er hinzu.

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