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China bleibt ein sicherer Aufenthaltsort für Ausländer

  ·   2017-12-11  ·  Quelle:Beijing Rundschau
Stichwörter: Kriminalitätsrate;China;Sicherheit
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Mit niedrigen Kriminalitätsraten  und  zivilen Unruhen sowie niedriger rassistischer Gewalt ist das Land kein risikoreiches Reiseziel, so der internationale Bericht. 

 

Ausländer begrüßen den Sommer am Mutianyu-Abschnitt der Großen Mauer in Huairou, Beijing. (Foto: Bu Xiangdong, China Daily) 

China gilt als einer der sichersten Orte der Welt für ausländische Besucher, so ein internationaler Sicherheitsbericht und anekdotische Evidenz von Touristen, Expats und ausländischen Studenten. 

In der neuen Travel Risk Map 2018 wird das Land China mit einem niedrigen Reiserisiko aufgeführt, was bedeutet, dass „die Gewaltverbrechensrate niedrig ist und rassistische, sektiererische oder politische Gewalt sowie zivile Unruhen ungewöhnlich sind“. 

Der Bericht, der nun zum achten Mal veröffentlicht wird, wird jährlich in einem Gemeinschaftsunternehmen von International SOS, dem Unternehmen für medizinische Sicherheit und Reisesicherheit, und dem globalen Risiko- und Strategieberatungsunternehmen Control Risks erstellt und veröffentlicht. 

Da die Sicherheitslage in China stabil geblieben ist, hat sich die Risikoeinstufung seit vielen Jahren nicht verändert, so Tony Ma, Direktor im Bereich Kundenbetreuung für das Gemeinschaftsunternehmen in China. 

„Wir haben derzeit in China keine dramatischen, massiven Bedrohungen festgestellt; Terrorismus oder Massenerschießungen oder -morde stellen in China eine Seltenheit dar“, sagte er. „Entführungen für Lösegeld und extreme Gewaltszenarien sind ebenfalls sehr selten“. 

China ist nach Angaben der Welttourismusorganisation der Vereinten Nationen im vergangenen Jahr mit mehr als 60 Millionen Reisen von Menschen aus anderen Ländern zum viertbeliebtesten Reiseziel der Welt geworden. 

Maria Plaza Pelayo, 24, aus Madrid, die vor einigen Wochen in Beijing ankam, sagte, sie sei beeindruckt von der Ordnung und Sicherheit Chinas, die ihr das Gefühl gäben, viel sicherer zu sein als in den Vereinigten Staaten oder in der Türkei, wo sie ebenfalls zu Besuch war. 

Sie sagte, dass sie sich nicht so fühlte, als wäre sie in Beijing in Gefahr. Dies begründete sie insbesondere damit, dass sie die Bemühungen von Fachleuten gesehen habe, darunter Freiwillige auf der Straße, Polizeibeamte auf Patrouille und Sicherheitspersonal in den U-Bahnen, welche sich rund um die Uhr um Ordnung bemüht hätten. 

Liu Hongbin, Professor für Studien zur öffentlichen Ordnung an der People's Public Security University of China, sagte, dass kontinuierliche gemeinsame Anstrengungen zur Verbrechensbekämpfung, der Einsatz technologischer Werkzeuge zur Verfolgung von Verbrechen und das Miteinbegriffensein in die chinesischen Kultur Gründe für Chinas hohes Sicherheitsniveau seien. 

„Die chinesische Kultur kommt einer Integration von Kulturen verschiedener ethnischer Gruppen in die lange Geschichte des Landes gleich. Menschen, die in einem so vielfältigen kulturellen Umfeld aufgewachsen sind, verhalten sich gegenüber Menschen aus anderen Kulturen nicht feindselig oder diskriminierend, wodurch Menschen aus anderen Ländern sich hier in China entsprechend sicher und wohl fühlen“, sagte er. 

Armando Raphael Lydon Busquets, 20, aus Kalifornien, USA, sagte, dass er zu Hause ständig Schüsse, Polizeisirenen und ähnliche Geräusche hörte. 

„Zuhause sehe ich viele zwielichtige Gestalten und in den lokalen Nachrichten wird ständig von schlimmen Vorfällen berichtet“, sagte Lydon Busquets, ein Student an der Universität für Außenwirtschaft und Handel in Beijing. 

Daten aus dem Ministerium für Öffentliche Sicherheit zeigen, dass China in den letzten Jahren eine stabile Anzahl von Verbrechen gesehen hat, in denen Schusswaffen zum Einsatz kamen; die Anzahl von schweren Gewaltverbrechen unter Verwendung von Schusswaffen wie Mord, Raub und Entführung, ist zudem stark rückläufig. 

Zwischen August 2016 und Juli 2017 deckte die Polizei rund 3.800 Fälle der Art „illegale Waffen und illegaler Waffenbesitz“ auf und verhörte rund 25.000 Verdächtige, teilte das Ministerium mit. 

Das Ministerium startete im Juli eine Kampagne zur Bekämpfung der Waffenkriminalität, die bis Ende des Jahres andauern wird. 

Abgesehen von der Waffenkriminalität, sei die Zahl der anderen Gewaltverbrechen im Jahr 2016, wie Mord, Brandstiftung und Raub seit 2012 auch um 43 Prozent gesunken, sagte das Ministerium. 

 

 

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