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Stararchitekt Mario Botta zu Gast am ersten Architektur-Dialog zwischen China und der Schweiz

Von Marcel Iseli  ·   2018-01-24  ·  Quelle:Beijing Rundschau
Stichwörter: Schweiz;Architektur
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Beijing: Der weltberühmte Schweizer Architekt Mario Botta stellt im Kunstmuseum der Tsinghua Universität (Tsinghua University Art Museum,TAM), welches von Botta höchstpersönlich entworfen wurde, auserlesene Werke vor und nimmt als Ehrengast an der Veranstaltung „Erster Sino-Schweizerischer Architektur-Dialog“ teil. (Foto von Wei Hongchen)

Die Schweiz, die in den Bereichen Innovation, neue Technologien und nachhaltige Entwicklung eine Vorreiterrolle einnimmt, ist auch im Bereich der Architektur kein unbeschriebenes Blatt und verfügt über einige Meister des Fachs. Auf der Grundlage der am 8. April 2016 zwischen der Schweiz und China unterzeichneten Innovativen Strategischen Partnerschaft freute sich die Schweizerische Botschaft in China dementsprechend, in Zusammenarbeit mit dem Tsinghua University Art Museum (TAM) in Beijing, am 23. Januar 2017 die erste Ausgabe des Sino-Schweizerischen Architektur-Dialogs durchzuführen. 

Die Veranstaltung fand im Rahmen der Ausstellung des TAM zu Ehren des Schweizer Architekten Mario Botta statt, welcher das TAM höchstpersönlich entworfen hat. Als Visionär, der zu einer universellen Referenz geworden ist, hat Botta mehr als drei Dutzend längere Aufenthalte in China absolviert und ist damit zu einem wichtigen Aushängeschild der chinesisch-schweizerischen Beziehungen geworden. Neben Mario Botta nahm mit Prof. Li Xiaodong (School of Architecture, Tsinghua University) auch ein renommierter chinesischer Architekt am Dialog in Beijing teil und präsentierte seine Projekte und Visionen von Architektur. Neben den beiden Meister-Architekten stellten je zwei weitere aufstrebende Architekten aus China und der Schweiz ihre Projekte vor und beteiligten sich im Anschluss darauf unter der Moderation des Schweizer Architekten Peter Bölsterli an der anschließenden Podiumsdiskussion. 

Mario Bottas Meisterwerke und seine Vision von Architektur 

Mario Botta stellte am ersten Chinesisch-Schweizerischen Dialog für Architektur insgesamt acht seiner Meisterwerke vor. Dabei betonte er ständig, dass Ihm bei seinem Schaffen vor allem eins wichtig sei: Die harmonische Beziehung zwischen Architektur und Natur. So betonte er, dass er, wann immer möglich, Materialen aus der Region verwende und allgemein darauf achte, dass seine Werke die lokalen Begebenheiten, insbesondere die Natur, respektierten und er sich in seinem Schaffen auch davon inspirieren lasse. Ein gutes Beispiel dafür stellt die Wellness-Anlage „Tschuggen Bergoase“ dar, bei welcher Mario Botta die Kundenbereiche von den in der Umgebung liegenden Bäumen abstrahierte und so einen Gebäudekomplex kreierte, der sich perfekt in die Gegend einfügt. Nebst der Tschuggen Bergoase stellte Mario Botta ebenfalls die ikonische Kirche „Santa Maria degli Angeli“ vor, für deren Entwurf er ebenfalls viel Lob erntete und die in Fachkreisen von vielen als Meisterwerk zeitgenössischer Architektur angesehen wird. 

Die von Mario Botta entworfene Wellness-Anlage „Bergoase“ in Tschuggen verdeutlicht den Architektur-Stil des Meister-Architekten: Klare Linien, einfache geometrische Formen und ein höchstes Maß an Harmonie zwischen Natur und Architektur.  (Wikimedia Creative Commons 3.0 / Foto: Andres Passwirth)

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