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Zum 15. Jahrestag des Beitritts Chinas zur WTO:Quo vadis, China?

Von Wei Hongchen  ·   2017-01-04  ·  Quelle:Beijing Rundschau
Stichwörter: WTO;China
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„Bisher ist und bleibt die Welthandelsorganisation (WT0) noch das unersetzbare, größte und einflussreichste multilaterale Handelssystem der Welt“, beurteilte Zhao Ping, Direktorin der Abteilung für die Erforschung des internationalen Handels an der CCPIT-Akademie, die Stellung der WTO gegenüber weltweiten Handelssystemen. 

Am 11. Dezember war das 15. Jubiläum des Beitritts Chinas zur WTO. Während der vergangenen 15 Jahre hat sich die chinesische Wirtschaft schnell entwickelt, und seine Wirtschaftsleistung und internationale Stellung haben sich auch erheblich erhöht. Um den WTO-Regeln nachzukommen, hat China auch im Inland Reformen durchgeführt, sich aktiv an der Reform der WTO beteiligt und sie vorangetrieben. 

China hat sein Versprechen gehalten 

Seit 15 Jahren befolgt China die WTO-Regeln. Das Land hat alle seine Versprechen gegenüber der WTO noch vor dem Beitritt erfüllt. Um dies schaffen zu können, hat China tiefgreifende und umfangreiche Reformen durchgeführt und viele Maßnahmen zur Liberalisierung seines Handels getroffen. 

Während dieser 15 Jahre ist die durchschnittliche Zollabgabe Chinas von 15,3  auf 9,8 Prozent zurückgegangen. Es wurde versprochen, dass alle Exportsubventionen für Agrarprodukte sowie alle Exportquoten aufgehoben werden. Das Monopol der zentralen Außenhandelsgenehmigung für Unternehmen wurde abgeschafft, stattdessen wurden mehr als 100 Dienstleitungsabteilungen zur Finanz-, Transport- und Logistik-Unterstützung eröffnet. China ist seit acht  Jahren der größte Exportmarkt für die ärmsten Entwicklungsländer der Welt und hat für 97 Prozent der Produkte aus den 33 ärmsten Entwicklungsländern die Zölle komplett ausgesetzt. 

China hat zudem viele seiner Gesetze und Regeln überprüft und die Klauseln, die den WTO-Regeln widersprechen, geändert. Zusätzliche Inhalte, die die WTO-Regeln verlangten,wurden den chinesischen Gesetzen hinzugefügt. Um auch innenpolitisch den WTO-Regeln zu entsprechen, hat China im Juni 2014 sogar einen Mechanismus zur Beurteilung seiner Handelspolitik etabliert. Seither wurden knapp eintausend inländische handelspolitische Maßnahmen dahingehend ausgewertet, ob sie den WTO-Regeln entsprechen. 

„Dank der aktiven Beteiligung am Welthandel hat China in den vergangenen 15 Jahren mehr Durchbrüche erzielt, als zuvor erwartet“, sagte Tu Xinquan, Dekan des chinesischen Instituts für WTO-Forschung an der Universität für Internationale Wirtschaft (University of International Business and Economics, UIBE) in Beijing. Offiziellen Daten zufolge betrug das Außenhandelsvolumen im Jahr 2001 etwa 0,5 Billionen Dollar, bis 2015 stieg es jedoch auf 3,96 Billionen Dollar – und somit knapp auf das Achtfache von vor dem WTO-Beitritt – an. 

„China hat sich allmählich von einem Lerner und Anhänger der Handelsregeln in einen Initiator und Impulsgeber für eine Reform der Handelsregeln verwandelt“,meinte Zhao Ping. 

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