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Chinas Außenhandel wächst deutlich stärker als erwartet

  ·   2017-12-27  ·  Quelle:Radio China International
Stichwörter: Außenhandel;China
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Jüngsten Statistiken des chinesischen Handelsministeriums zufolge ist Chinas Außenhandel im Jahr 2017 deutlich stärker gewachsen als erwartet. Der chinesische Handelsminister Zhong Shan erklärte am Montag auf einer Nationalen Arbeitssitzung über Handel in Beijing, China solle bis zum Jahr 2050 zu einem starken Handelsland aufgebaut werden. Die Volksrepublik werde dafür in Zukunft in den Bereichen Konsum, Handel und Auslandsinvestitionen neue Maßnahmen treffen.

Seit der Reform und Öffnung Chinas konnte der chinesische Außenhandel historische Fortschritte verzeichnen. Dennoch treten weiterhin kritische Probleme wie schwacher Außenhandel auf. Die Innovationsfähigkeit und die Qualität der Exportwaren müssen weiter erhöht werden. Ren Hongbin, Direktor der Außenhandelsabteilung des Handelsministeriums, sagte, China wolle den Außenhandel in Zukunft durch die Optimierung des inländischen und internationalen Markts, der Warenstruktur, der Gewerbekörperschaft und der Handelsmethoden verbessern. Zu den konkreten Maßnahmen gehört unter anderem eine beschleunigte Ausarbeitung neuer Außenhandelsmodelle. In diesem Zusammenhang soll das Ausmaß von Pilotzonen für grenzübergreifenden E-Commerce ausgebaut werden. Außerdem sollen eine innovative Entwicklung des Verarbeitungshandels gefördert, eine positive Importpolitik betrieben und die erste Internationale Importmesse Chinas abgehalten werden. Nicht zuletzt sollen Handelsbegünstigungsmaßnahmen, wie integrierte Zollverfahren, landesweit vorangetrieben werden.

Statistiken zufolge ist das chinesische Güterhandelsvolumen in den ersten elf Monaten von 2017 um 15,6 Prozent auf mehr als 25 Billionen Yuan RMB gestiegen. Das ist der neue Höchstwert der vergangenen sechs Jahre. Bis Oktober hat sich das Dienstleistungshandelsvolumen um 9,9 Prozent auf etwa vier Billionen Yuan RMB erhöht. Zum ersten Mal seit sieben Jahren ist das Exportwachstum damit höher als das Importwachstum.

Doch kann diese gute Tendenz im nächsten Jahr fortgesetzt werden? Ren Hongbin sagte:

„Es gibt mehrere instabile Faktoren hinsichtlich des globalen Handelsumfelds. US-Präsident Donald Trump will zum Beispiel Chinas Position als Marktwirtschaft nicht anerkennen. Bei der Revidierung der Anti-Dumping-Gesetze hat die EU mit der Ausrede einer schweren Marktverdrehung kontinuierlich Anti-Dumping-Untersuchungen gegen China durchgeführt und währenddessen die Ersatzlandmethode genutzt. Gleichzeitig hat das Erstarken von Handelsprotektionismus und Anti-Globalisierung sich stark auf unser Handelsumfeld ausgewirkt. Die USA sind ein wichtiger Faktor. Allerdings gibt es auch andere geopolitische Faktoren, darunter die Atomfrage auf der Koreanischen Halbinsel."

Die Wiederbelebung der globalen Ökonomie sei jedoch beschleunigt worden, erklärte Ren weiter. Die Innovationsfähigkeit chinesischer Außenhandelsunternehmen habe sich erhöht. Die Zentralregierung habe Maßnahmen zur Förderung des Außenhandels ergriffen, die beträchtliche Erfolge erzielt hätten. Er sehe die Außenhandelssituation Chinas im kommenden Jahr daher optimistisch.

China wird zukünftig das weltweit größte Warenkonsumland werden. Die Waren- und Servicekonsumstruktur wird kontinuierlich optimiert. Der Anteil des Mid- und High-End-Konsums wird erheblich steigen.

Experten erklärten, es sei eine notwendige Tendenz der Konsumentwicklung eines Landes, dass der Dienstleistungskonsum schneller wachse als der Warenkonsum.

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