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Das Zeitalter der Interkonnektivität

Von Michael Zakkour  ·   2018-04-16  ·  Quelle:Beijing Rundschau
Stichwörter: Globalisierung
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Die Menschheit tritt in eine neue Ära ihrer Entwicklung ein, die mehr Zusammenarbeit und das Teilen von Erfolgen, Ressourcen und Vorteilen erforderlich macht. 

Wirtschaft, Handel, Kultur und Technologie waren in den letzten 70 Jahren einem stetigen Wandel unterworfen und Zusammenhang globalisiert worden. China spielt eine wichtige Rolle beim Aufbau der nächsten Stufe der Globalisierung und bei der Förderung des Freihandels, beim Umgang mit geopolitischen Angelegenheiten und der Förderung des kulturellen Austauschs. Es ist sowohl für die Zukunft des Landes selbst als auch für die Weltwirtschaft von entscheidender Bedeutung, dass China diese Rolle übernimmt. 

Es gab Zeiten in unserer gemeinsamen Geschichte, in denen China sich isolierte, da es sich dazu entschieden hatte, nicht an der Globalisierung teilzunehmen oder sie voranzutreiben. Das war ein Fehler, den sich das Reich der Mitte nicht noch einmal leisten kann. 

Tatsächlich findet die Globalisierung schon seit über 3.000 Jahren statt. Die Definition ihrer Geschichte und ihres Weges ist entscheidend für ihre Zukunft. China spielt eine Schlüsselrolle bei der Sicherung ihres Überlebens, da die Globalisierung – mit den bekannten Ausnahmen und Nachteilen –für China und die Welt alles in allem eine positive Entwicklung war. 

Die Globalisierung entwickelt sich jedoch nicht linear. Sie hat in vielen Formen, auf viele Arten und in vielen Teilen der Welt Gestalt angenommen – mit mehreren Umwegen und auch Unterbrechungen. 

Der Einfachheit halber will ich sie in drei Epochen unterteilen: Globalisierung 1.0, 2.0 und 3.0. 

Globalisierung 1.0 

Es ist schwer zu sagen, wann Kulturen und Völker aus verschiedenen Regionen der Welt miteinander in Kontakt kamen, um einen kleinen lokalen Handel, kulturellen Austausch und die gegenseitige Befruchtung mit neuen Ideen, Technologien und Menschen zu betreiben. Die erstenBerührungen im Rahmen der Globalisierung lassen sich genauer als „Regionalisierung“ bezeichnen, bei der Länder, Reiche und Kulturen in derselben regionalen Sphäre miteinander zu interagieren begannen. 

Im Mittelmeerraum gründeten die Phönizier aus dem heutigen Libanon von 1550 vor bis 300 n. Christus ein Handelsimperium. Die Griechen taten dasselbe ab 700 v. Chr., wobei Alexander der Große bis nach Indien reiste. Die Römer „globalisierten“ von etwa 400 vor bis 500 nach Christus weiter. 

Aber die vielleicht wichtigste Brücke von allen in der Antike war die Brücke zwischen Regionalisierung und Globalisierung, die durch die Seidenstraße – eine Reihe von Land- und Seehandelsrouten – China mit dem Nahen Osten und Europa verband. Produkte, Ideen, Technologien und Kulturen bewegten sich von Ost nach West und umgekehrt. Die Seidenstraße war der Höhepunkt der antiken Globalisierung. Buddhismus und Islam kamen über die Seidenstraße nach China, während Seide, Porzellan, Tee und Schießpulver aus China nach Westen reisten. 

Dieser Prozess der Regionalisierung, der sich in eine Globalisierung verwandelte, fand überall auf der Welt statt. Indien, Ozeanien, die Ägypter, die Azteken, die Maya und die vorkolonialen Zivilisationen Afrikas wie das Reich von Ghana und das Ashanti-Reich, regionalisierten sich alle zu einem gewissen Grad und errichteten Reiche, die ihre Kulturen, Sprachen, Handel und Technologien in etwas weiter entfernte Gebiete brachten. 

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